Deutsche Gesellschaft für Energie- und Informations-Medizin e. V.
(DGEIM) energy medicine

Mitgliederbereich

Angelika Schrodt-Meyl DGEIM Präsidentin

Liebe DGEIM-Mitglieder,

wir haben in letzter Zeit viele schlechte Nachrichten gehört, und Antworten auf die vielen aufgeworfenen Fragen konnten sich erst im Verlaufe der Zeit heraus arbeiten. Doch nun kommt Hoffnung auf, dass sich das Blatt wendet.

https://www.achgut.com/artikel/impfschaden_lawine_rollt_fuehrende_mediziner_setzen_sich_ab

Grund zur Freude ist das allerdings nicht.
Was ist in solchen Zeiten die Aufgabe der DGEIM? Was können wir beitragen und wie können wir helfen?

Wir haben im Vorstand und auch mit anderen Mitgliedern und Gleichgesinnten viel darüber gesprochen und möchten uns diese auf zwei Aufgabenfelder konzentrieren:

1. Hilfe zur Selbsthilfe für die Menschen da draussen. Mit dem Vertrauensverlust in etablierte Strukturen ist damit zu rechnen, dass die Menschen sich verstärkt nach Alternativen umsehen. Was ist aber, wenn es zu viele werden, die Hilfe suchen? Wir können nur wenige wirklich gut behandeln, so wie bisher. Es ist kein Geheimnis, dass das klassische Behandlungskonzept, zum Arzt zu gehen und sich behandeln zu lassen, ja heute längst an seine Grenzen gekommen ist. Die Menschen werden sich mehr und mehr selbst helfen müssen, und dazu braucht es Anleitung zur Selbsthilfe. Wir wollen sehen, was wir dazu beitragen können. Siehe dazu weiter unten der Unterpunkt „Kongresse und Seminare“

2. Das gilt auch für uns in der DGEIM selbst, denn nicht jeder weiss alles. Wie können wir uns gegenseitige Hilfestellungen geben?
Wir haben in der DGEIM möglicherweise noch ungenutzte Ressourcen, die wir zunächst für uns selbst besser verfügbar machen können. Grundlage ist eine Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten unserer Vereinsmitglieder untereinander. Gemeinsam mit unserem Vorstand werden wir die Anfragen und Anregungen koordinieren.

 

Kongresse und Seminare

Unsere finanzielle Situation erlaubt es uns derzeit nicht, jedes Jahr einen grossen Kongress zu organisieren. Wir möchten daher aller 2 Jahre einen Kongress durchführen. Da es zudem eine ganze Reihe interessanter und ähnlich gelagerter Veranstaltungen anderer Vereine und Gruppierungen gibt, werden wir gern in Mitgliedermails darauf aufmerksam machen.

Der Online-Kongress der DGEIM, zu dem es keine Bezahlschranke gibt, soll weiter bestehen und zwischen den Kongressen ergänzt und aktualisiert werden. Es sind auch schon erste Videos dafür in Arbeit bzw. in Planung. Vor allem sollen unsere DGEIM-Mitglieder hier zu Wort kommen, am liebsten in Form von Videos, die wir auf unsere Internetseite einstellen können, aber auch als PDF-Texte.

Weiterhin wollen wir besonders wegweisende Beiträge in Form von Videos und Publikationen auf unserer Internetseite verlinken.

Zwischen den Kongressen wollen wir, wenn es die Zeiten erlauben, kleinere Klausurtagungen für DGEIM-Mitglieder zu ausgewählten Themen mit begrenzter Teilnehmerzahl organisieren. Teilnehmen können auch interessierte Nicht-Mitglieder, allerdings nur, wenn die Plätze ausreichen. Sehr gern greifen wir die inhaltlichen Wünsche der DGEIM-Mitglieder auf, und freuen uns über Vorschläge.

Unsere Themenvorschläge

A) Stärkung des Eigenfeldes vermittels energie- und informationsmedizinischer Methoden, insbesondere bei Immunschwäche unterschiedlicher Genese. Das Eigenfeld meint das individuelle Bioenergie-Feld eines Lebewesens, für welches es mehrere Namen (z.B. Aura) gibt, und welches es zu schützen und zu stärken gilt gegenüber die Biologie störenden Einflüssen des elektromagnetischen Wellensalats der modernen Welt.

Lange bekannte Erkenntnisse über die Erschöpfung des Immunsystems bei anhaltender Mikrowellenexposition (z.B. die Telekom-Studie aus den 90iger Jahren von Prof. Dr. med. Karl Hecht und Prof. Dr. med. Ulrich Balzer, und viele weitere), in Kombination mit jüngsten Erfahrungen hinsichtlich der Schwächung des Immunsystems nach COVID-Injektionen lassen nichts Gutes ahnen. Ich erinnere mich noch gut an ein eindrucksvolles Statement eines erfahrenen Arztes, Medizinprofessors und Klinikleiters anlässlich der Schwarzenberg-Lectures in Salzburg im Mai 2018, der sagte, „wir gehen einem massenhaften Zusammenbrechen der Immunsysteme entgegen“. Und das war vor COVID! Bei Überlagerung dieser beiden und noch weiterer immunschädigender Faktoren (Umweltgifte etc.) wäre ab der nächsten Erkältungssaison mit einer exponentiellen Zunahme von Immunschwäche-Erkrankungen zu rechnen.

B) Hilfestellungen bei der Verarbeitung psychischer Traumata, auch mit Unterstützung durch energie- und informationsmedizinischer Anwendungen.

Wenn dieses Szenario tatsächlich unsere nähere Zukunft bestimmen sollte, dann müssen wir damit rechnen, dass das gesundheitliche Schadenpotential zunehmend von schweren Schicksalen mit psychischen Traumatisierungen bestimmt wird. Psychische Störungen nehmen jetzt schon weiter zu. Es istGlückssache, zeitnah einen Psychotherapieplatz zu bekommen. Was bleibt, ist die Selbsthilfe durch Informiertheit (richtiger Umgang mit Traumatisierten) und durch die Nutzung von psychosozialen Ressourcen in den Familien und kleinen Gemeinschaften. Es haben sich beispielsweise bei Rettungs- und Einsatzkräften Peer Support-Programme bewährt. Dieses Wissen lässt sich auch auf andere Sozialgemeinschaften übertragen.

C) HHO- bzw. Brownsgasanwendungen für viele Indikationen.

Ausreichende und gute Studien – viele aus Asien – belegen den gesundheitliche Nutzen von HHO-Gas oder Browns-Gas. Es entsteht durch Elektrolyse aus Wasser und wird auch wieder zu Wasser. Man hält dabei den Wasserstoff für entscheidend, das ist aber nicht die ganze Wahrheit. Die Stromdurchleitung erhöht die Drehenergie der Wassermoleküle, die vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergehen. Unsere wichtigste Energiequelle ist offenbar nicht das Essen, sondern die Drehenergie der Gase, die wir einatmen. Diese Energie wird im Atmungsvorgang mechanisch-physikalisch (nicht chemisch) abgegriffen und durch das ADP/ATP-System im Körper weiter geleitet. Die Unterbrechung das Atmungskette ist bislang bei Intoxikationen (z.B. Cyanide, Azide, Kohlenmonoxid) bekannt. Was wäre, wenn bei sehr hohen Frequenzen des 5G- und 6G-Mobilfunkstandards Vergleichbares passiert? Sie werden demnächst mehr dazu hören.

Ihre Angelika Schrodt-Meyl