1. NetzwerkForum
1.
NetzwerkForum
Kongress Heidelberg
7. und 8. Mai 2004
Liebe Teilnehmer/innen am Kongress,
liebe Freunde unserer Gesellschaft,
liebe Mitglieder,
Verfahren der Energetischen und Informationsmedizin (energy
medicine) werden heute in Deutschland und vielen anderen
Industrieländern mit Erfolg praktiziert; in den USA z. B. hat
diese neue Medizin bereits teilweise Eingang in die Lehrpläne
der medical schools gefunden und staatliche Institutionen
erkennen zunehmend die großen medizinischen Möglichkeiten bei
geringem Kostenaufwand. Wir stehen heute vor einem breiten
Durchbruch, der energy medicine zur „Volksmedizin“ werden
lassen kann, denn die Mehrheit der Menschen steht dieser Form
einer effizienten medizinischen Betreuung sehr aufgeschlossen
gegenüber.
Vor einigen Monaten wurde in Deutschland ein NetzwerkForum
energy medicine gegründet, das – neben der Deutschen
Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e. V.
(DGEIM) als deren Kooperationspartner – Informations- und
Präsentationsaufgaben übernehmen will.
Der Kongress dieses Netzwerkforums energy medicine bietet
somit eine breite Basis für Ärzte, Zahnärzte, Therapeuten und
interessierte Laien, sich im weitesten Sinne über energy
medicine zu informieren, insbesondere auch über technische
Innovationen.
Energy medicine ist auf den Einsatz technischer Hilfsmittel
angewiesen. Diese apparativen Hilfsmittel setzen auf der
energetischen und informatorischen Ebene des Organismus ein
und stellen damit, im Vergleich zur konventionellen Medizin,
neue Entwicklungen dar.
Hier existiert bereits eine beeindruckende Vielzahl
unterschiedlichster, zum Teil erstaunlich wirkungsvoller
Geräte, die ebenfalls nur teilweise bekannt sind und einer
Präsentation bedürfen. Der Kongress des NetzwerkForums energy
medicine wird deshalb erstmals auch den Geräteherstellern die
Möglichkeit bieten, sich darzustellen.
In den Vortragsreihen werden Grundlagen, die einzelnen
Verfahren und viele Fallstudien beschrieben. Darüberhinaus
besteht genügend Freiraum, um neue Kontakte zu knüpfen, zu
diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.
Ihr Claus P. Kirchner
Veranstalter
NetzwerkForum energy medicine,
eine Strandortbestimmung
Die moderne Medizin stößt zunehmend an die Grenzen ihrer
Machbarkeit und Finanzierbarkeit. Neueste Entwicklungen
zeigen bereits jetzt Ansätze eines Ausweges: zunehmend
erfährt die Medizin eine Erweiterung in einem Bereich, der
bisher Teil des großen Komplexes der Komplementärmedizin war
und der als Energetische und Informationsmedizin (energy
medicine) bezeichnet werden soll. Es handelt sich dabei um
diagnostische und therapeutische Methoden, die über
elektromagnetische und kybernetische Regelsysteme des
Organismus, steuernde ultrafeine körpereigene
elektromagnetische Felder oder andere übergeordnete Felder
wirken.
Diese Methoden stellen eine Mischung dar aus uraltem
Heilwissen östlicher Philosophiesysteme und neuester
high-tech-Elektronik und besitzen zudem einen
naturwissenschaftlichen Rahmen durch neueste biophysikalische
Modellvorstellungen. Als Ergänzung zu den zaghaften
Forschungsaktivitäten der Medizinischen Fakultäten sollten
ggf. Gründungen qualifizierter Forschungsinstitute auf
anderen Ebenen erfolgen, vor allem sollte aber auch eine
Verbindung zu naturwissenschaftlichen Universitäten
geschaffen werden, da hier (evtl. in
Sonderforschungsbereichen) die wissenschaftliche Basis
entwickelt wird. Dann können auch technische Neuentwicklungen
erwartet werden mit wirtschaftlichem Erfolg, mit neuen
Arbeitsplätzen und vielen anderen Vorteilen einer
überfälligen technisch-medizinischen Innovation.
Mehrfach werden Verfahren der Energetischen und
Informationsmedizin (energy medicine) heute in Deutschland
und vielen anderen Industrieländern bereits mit Erfolg
praktiziert; in den USA z.B. hat diese neue Medizin bereits
teilweise Eingang in die Lehrpläne der medical schools
gefunden, und staatliche Institutionen erkennen zunehmend die
großen medizinischen Möglichkeiten bei geringem
Kostenaufwand. Wir stehen heute vor einem breiten Durchbruch,
der energy medicine zur „Volksmedizin“ werden lassen kann,
denn die Mehrheit der Menschen steht dieser Form einer
effizienten medizinischen Betreuung sehr aufgeschlossen
gegenüber.
Ein neuer Kongress
Vor einigen Monaten wurde in Deutschland ein NetzwerkForum
energy medicine gegründet, das – neben der Deutschen
Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e.V.
(DGEIM) als deren Kooperationspartner – Informations- und
Präsentationsaufgaben übernimmt.
Um auf breiter Basis Ärzte, Zahnärzte, Therapeuten und
interessierte Laien im weitesten Sinne über energy medicine
zu informieren, insbesondere auch über technische
Innovationen, wurde dieser Kongress ins Leben gerufen, der zu
einer ständigen Einrichtung werden wird.
Dieser 1. Kongress findet am 7./8. Mai 2004 in Heidelberg
(Stadthalle) statt und bietet mit seinen kompetenten
Vortragsreihen einerseits und den informativen
Ausstellungs-Ständen der Industrie andererseits (erstmals
wird hier auch den Geräteherstellern die Möglichkeit der
Präsentation geboten) eine wichtige Kombination, die eine
komplette Übersicht zu diesem Gebiet erst möglich macht.
Energy medicine ist auf den Einsatz technischer Hilfsmittel
angewiesen. Diese apparativen Hilfsmittel setzen auf der
energetischen und informatorischen Ebene des Organismus ein
und stellen damit, im Vergleich zur konventionellen Medizin,
neue Entwicklungen dar. Hier existiert bereits eine
beeindruckende Vielzahl unterschiedlichster, zum Teil
erstaunlich wirkungsvoller Geräte, die ebenfalls nur
teilweise bekannt sind und einer Präsentation bedürfen, wie
sie eben dieser Kongress bietet.
In den Vortragsreihen selbst werden Grundlagen, die einzelnen
Verfahren und viele Fallstudien beschrieben, wobei darüber
hinaus ein solcher Kongress auch immer die Möglichkeit
bietet, neue Kontakte zu knüpfen, zu diskutieren und
Erfahrungen zu sammeln.
Kontakt- und
Info-Adressen:
Kongress-Leitung:
Claus P. Kirchner
Zentrum für Vitalenergetik, Luzern
E-Mail: c.kirchner@abix.ch
Organisation und Ausstellung:
Dietmar Sieber
Schubertstr. 2
69198 Schriesheim
Tel. 06203/6 87 12
Fax 06203/ 66 17 54
E-Mail: d.sieber@t-online.de