NetzwerkForum - eine Standortbestimmung
2004
wurde in Deutschland ein NetzwerkForum energy medicine
gegründet, das – neben der Deutschen Gesellschaft für
Energetische und Informationsmedizin e.V. (DGEIM) als deren
Kooperationspartner – Informations- und Präsentationsaufgaben
übernimmt.
Ein neuer Kongress
Aus der Einladung zum 1.
NetzwerkForum: "Um Ärzte, Zahnärzte, Therapeuten und
interessierte Laien über energy medicine zu informieren,
insbesondere auch über technische Innovationen, wurde
der Kongress NetzwerkForum ins Leben gerufen, der zu
einer ständigen Einrichtung wurde. Der 1. Kongress fand
am 7./8. Mai 2004 in Heidelberg (Stadthalle) statt und
bietet mit seinen kompetenten Vortragsreihen einerseits
und den informativen Ausstellungs-Ständen der Industrie
andererseits (erstmals wird hier auch den
Geräteherstellern die Möglichkeit der Präsentation
geboten) eine wichtige Kombination, die eine komplette
Übersicht zu diesem Gebiet erst möglich macht.
Energy medicine ist auf den Einsatz technischer Hilfsmittel
angewiesen. Diese apparativen Hilfsmittel setzen auf der
energetischen und informatorischen Ebene des Organismus ein
und stellen damit, im Vergleich zur konventionellen Medizin,
neue Entwicklungen dar. Hier existiert bereits eine
beeindruckende Vielzahl unterschiedlichster, zum Teil
erstaunlich wirkungsvoller Geräte, die ebenfalls nur
teilweise bekannt sind und einer Präsentation bedürfen, wie
sie eben dieser Kongress bietet.
In den Vortragsreihen selbst werden Grundlagen, die einzelnen
Verfahren und viele Fallstudien beschrieben, wobei darüber
hinaus ein solcher Kongress auch immer die Möglichkeit
bietet, neue Kontakte zu knüpfen, zu diskutieren und
Erfahrungen zu sammeln.
NetzwerkForum energy medicine, eine
Strandortbestimmung
Die moderne Medizin stößt zunehmend
an die Grenzen ihrer Machbarkeit und Finanzierbarkeit.
Neueste Entwicklungen zeigen bereits jetzt Ansätze eines
Ausweges: zunehmend erfährt die Medizin eine Erweiterung
in einem Bereich, der bisher Teil des großen Komplexes
der Komplementärmedizin war und der als Energetische und
Informationsmedizin (energy medicine) bezeichnet werden
soll. Es handelt sich dabei um diagnostische und
therapeutische Methoden, die über elektromagnetische und
kybernetische Regelsysteme des Organismus, steuernde
ultrafeine körpereigene elektromagnetische Felder oder
andere übergeordnete Felder wirken.
Diese Methoden stellen eine Mischung dar aus uraltem
Heilwissen östlicher Philosophiesysteme und neuester
high-tech-Elektronik und besitzen zudem einen
naturwissenschaftlichen Rahmen durch neueste biophysikalische
Modellvorstellungen. Als Ergänzung zu den zaghaften
Forschungsaktivitäten der Medizinischen Fakultäten sollten
ggf. Gründungen qualifizierter Forschungsinstitute auf
anderen Ebenen erfolgen, vor allem sollte aber auch eine
Verbindung zu naturwissenschaftlichen Universitäten
geschaffen werden, da hier (evtl. in
Sonderforschungsbereichen) die wissenschaftliche Basis
entwickelt wird. Dann können auch technische Neuentwicklungen
erwartet werden mit wirtschaftlichem Erfolg, mit neuen
Arbeitsplätzen und vielen anderen Vorteilen einer
überfälligen technisch-medizinischen Innovation.
Mehrfach werden Verfahren der Energetischen und
Informationsmedizin (energy medicine) heute in Deutschland
und vielen anderen Industrieländern bereits mit Erfolg
praktiziert; in den USA z.B. hat diese neue Medizin bereits
teilweise Eingang in die Lehrpläne der medical schools
gefunden, und staatliche Institutionen erkennen zunehmend die
großen medizinischen Möglichkeiten bei geringem
Kostenaufwand. Wir stehen heute vor einem breiten Durchbruch,
der energy medicine zur „Volksmedizin“ werden lassen kann,
denn die Mehrheit der Menschen steht dieser Form einer
effizienten medizinischen Betreuung sehr aufgeschlossen
gegenüber."