Als Gast auf der Medizinischen Woche in
Baden-Baden
Als Gast auf der Medizinischen Woche in
Baden-Baden mit der Sonderveranstaltung "Energy Medicine -
zwischen Kybernetik und Intuition, High Tech und Information"
energetische und Informationsmedizin (Energy Medicine)
Energy medicine - zwischen
Kybernetik und Intuition, high tech und Information
Dr. Hendrik Treugut, Zentrale
Radiologische Abteilung, Mutlangen
Divergierende Entwicklungen prägen die aktuelle Zeitqualität:
so beobachtet man einerseits die exponentielle Zunahme von
Problemen, in der Medizin z.B. Multimorbidität bei längerer
Lebenserwartung, Vergiftung auf biochemischer,
elektromagnetischer und mentaler Ebene, Kostenexplosion etc.
Auf der anderen Seite steht eine noch nicht voll erkannte
Bewusstseinsänderung immer größerer Bevölkerungsanteile: die
Zahl der cultural creatives wächst rasant, der Megatrend
Gesundheit rollt, der Vitalismus ist auferstanden,
Grenzerfahrungen wie Nahtoderlebnisse oder psychische
Umstrukturierungen von Indigo-Kindern beschäftigen die
Wissenschaft und die beunruhigenden Aussagen der
Quantenphysik erschüttern die gemeinsame kognitive
Homöostase.
Als medizinisches Äquivalent dieser Entwicklung mit
zunehmender Integration verschiedenster Wissenschaftsbereiche
strukturiert sich die energy medicine, eine Synthese von
uraltem Heilwissen, tradierten europäischen Medizinsystemen,
elektrophysiologischen Erkenntnissen der neuen
interdisziplinären Biophysik und high-tech-Elektronik. Die
Entdeckung der software des Organismus mit kybernetischen
Regelkreisen und messbaren Aspekten der Vitalenergie, die
Akzeptanz hierarchisch gestaffelter Steuerungsebenen und die
Nutzung oszillatorischer und resonatorischer Funktionen des
Körpers bieten bisher unbekannte Diagnose- und
Therapiemöglichkeiten, die sich von einfachen
Schallphänomenen bis hin zu skalaren Plasmaemissionen oder
reinen Informationsfeldern erstrecken. Dieses integrierende
Medizinsystem besitzt ein hohes Präventionspotential bei
Objektivierung und Individualisierung, während die
gleichzeitige Prozess- und Produktinnovation eine wesentliche
Kostenreduzierung verspricht. Damit lässt sich auch die
Zielgröße ändern: Gesundheit statt Medizin.
Energy medicine - Diagnostik und
Therapie des Immunsystems
Dr. Manfred Doepp, Irschenberg
Das Immunsystem beinhaltet als „Computerspeicher“ das Organ
Thymus. Wie ist dieses für energetische Methoden zugänglich ?
Die Segmentardiagnostik prüft es durch einen Stromimpuls
zwischen einem Arm und dem kontralateralen Bein. Eine normale
Leitfähigkeit zeigt eine gute Organfunktion an, Hyper- und
Hypofunktion sind erkennbar. Hinsichtlich der
Meridiandiagnostik ist es dem System des Lungen-Meridians
zugehörig. Es werden hier energetisch wiederum vom Normalwert
unterschieden ein Überschuss, ein Defizit und eine Blockade.
Überschüsse gehen mit Allergien oder Autoaggressionen,
Defizite mit einer Insuffizienz einher. Bei einer Blockade
ist die Ursache (Fokus, Narbe, ...) zu eruieren.
Es existieren weitere, jedoch nicht so weit verbreitete
Methoden zur Immundiagnostik. Bedeutsam ist das Testen von
immunotropen Mitteln (Echinacea, Thuja, Weihrauch,
Perna-Muschel, Histamin D10, ...) mit Hilfe der
Leitwertmessung der Meridiane. Man kann rückschließen von der
klaren (quantifizierten) Bejahung dieser Mittel auf eine
Schwäche bzw. Aberration des Immunsystems. Hiermit hat man
gleichzeitig Mittel zur Therapie in der Hand. Das damit
gekoppelte Lymphsystem zeigt sich bevorzugt über den
Dickdarmmeridian.
Zur Therapie bietet die Energy medicine naturgemäß Felder,
Wellen und Stromflüsse an, die über ihre Frequenzmuster zum
einen Energie und zum anderen Informationen zuführen. Als
Medien stehen pulsierende Magnetfelder, elektromagnetische
Wellen, Licht, Farben, Laser und gepulste Ströme zur
Verfügung, wobei das existente Frequenzspektrum eine fast
unbegrenzte Variationsbreite erlaubt. Über Modulationen der
Trägerwellen können gezielte Effekte erzielt werden. Ein
grundsätzliches Problem besteht darin, dass ohne Feedback und
damit Steuerung die Wirkung nicht sofort kontrollierbar ist.
Daher gehört feedback-gesteuerten Systemen, die gesichert und
gezielt in Resonanz gehen, die Zukunft. Hiermit vermeidet man
auch mögliche Nebenwirkungen, die bei E-Smog-sensiblen
Patienten auftreten können.
Brain-tech und audiovisuelle Medien zur
Immunstimulation
Lutz Berger, Heidelberg, mit Onlinefassung des Vortrags ...
weiter >>
Psychoneuroimmunologie -
biophysikalische Aspekte
Dr. Ulrich Warnke, Fachb.13 - Univ. des Saarlandes,
Saarbrücken
Diverse anerkannte wissenschaftliche Versuche haben bewiesen:
Die Psyche steuert verschiedene vitale Funktionen des
Körpers, insbesondere das Vegetative Nervensystem und das
Immunsystem. Dabei wird aber ein elementares Problem
deutlich: Psyche beinhaltet Vorstellung, Wille, Glauben,
Gefühl – alles geistige Prozesse. Mit diesen geistigen
Aktivitäten wird direkt Materie des Körpers moduliert, wie
Neurone, Neurotransmitter, Hormone, Immunkomponenten. Die
Frage drängt sich auf: Wo also ist der Schalter, der einen
geistigen Prozess auf Materie umschaltet?
Diese Frage ist nicht trivial, denn sie tangiert auch das
wichtige psychosomatische und medizinische Problem: steuern
die Neurotransmitter und Hormone die Psyche oder ist
umgekehrt die Psyche die Ursache für die Ausschüttung der
Hormone. Wir können uns der Problematik nähern, indem wir ein
plausibles Modell aufzeigen, dass Psyche und Geist zuerst in
den Bereich der Physik und dann in den Bereich der
Informationswissenschaft eingliedert.
Dem Modell liegen zwei Prozesse zugrunde: ein universal sich
ausdehnender „unendlich“ großer Informationsspeicher
(hologrammartiges Muster) im physikalischen Vakuum (dieses
Vakuum nimmt 99,999% des Raumvolumens der Materie ein) wird
mit jeder Aktivität der Materie (der Elektronen) zunehmend
strukturiert und erweitert. Im zweiten Prozess verläuft der
umgekehrte Informationstransfer aus diesem Speicher heraus
mit Hilfe materiell-physikalischer Wirbel- und
Dipolstrukturen, wie Aktivitäten der Proteine (Enzyme) und
Neurone, wodurch Informationen abgerufen werden und damit
Materie in Aufbau und Funktion moduliert wird. Die Geist.
Also Psyche und Bewusstsein korrespondieren mit Teilmustern
des universellen Informationsspeichers. Mit diesem Modell
gelingt die Erklärung überraschend vieler Fragen über das
Wesen des Lebens, die sich auch aus den bekannten Phänomenen
der Physiologie und Psychologie ergeben.
17:00 - 17:30 Informeller Aspekt im Immunsystem bei Infektion
Dr. Peter Kosack, Universität Kaiserslautern, Kaiserslautern
17:30 - 18:00 Schlussdiskussion