Einladung 8. Symposium der DGEIM
8. Symposium der DGEIM
Krebs und energy medicine
Samstag, 7. Oktober 2006
Heidelberg, Stadthalle
Liebe Teilnehmer/innen des Kongresses,
liebe Freunde unserer Gesellschaft,
liebe Mitglieder,
Der Juni 2005 war ein wichtiges Datum für uns: das
US-amerikanische National Center for Complementary and
Alternative Medicine (NCCAM) erklärte energy medicine zum 5.
grossen Bereich („major area“) innerhalb der
Komplementärmedizin. (www.nccam.nih.gov)
Dies bedeutet wohl eher wahrnehmen und weniger akzeptieren,
aber immerhin ! Damit rückt eine Medizin, die seit über
dreißig Jahren geförderte Staatsmedizin in Russland bzw. der
früheren UDSSR ist, endlich in das Blickfeld der westlichen
medizinischen Führungsmacht und wird mit einem mehrere
Millionen Dollar großen Forschungsbudget ausgestattet.. Auf
der genannten website hat die US Regierung einen Text
veröffentlicht, der energy medicine erläutern soll
(www.nccam.nih.gov/health/backgrounds/energymed.htm); eine
Übersetzung der wichtigsten Anfangskapitel fi nden Sie auf
unserer Website.
Eine gewisse Überraschung stellt die Aufteilung in zwei Arten
von Energie dar, die uns Europäern auf den ersten Blick etwas
befremdlich vorkommt, nämlich in „veritable“, also messbare,
und „putative“, noch nicht messbare. Wer wie ich jedoch seit
vielen Jahren die zwar ungewohnten, aber oft überraschend
pragmatischen und praktikablen Denkansätze der klinischen
Medizin der Amerikaner kennen- und schätzengelernt hat, wird
in dieser Aufteilung auch durchaus Vorteile erkennen. Sie
spannt nämlich einen weiten Bogen von der Neuauflage der
alten apparativen Elektromedizin bis hin zu Körpertechniken,
zu mentalen und sogar spirituellen Heilverfahren. Damit sind
auch Bereiche angesprochen, die selbst innerhalb der
Komplementärmedizin eine Randstellung aufweisen und die DGEIM
liegt sicher richtig in ihrem Bemühen, sich den Möglichkeiten
dieser Defi nition anzuschließen und sich weiter unter diesem
internationalen Begriff zu bewegen, den sie ja schon seit
Jahren benutzt. Ob jetzt auch bei uns die Anerkennung und das
große Forschungsbudget kommen…?
Unter diesem Gesichtpunkt betrachten Sie bitte das
vorliegende Programm zum 3. NetzwerkForum Kongress der DGEIM.
Wieder haben wir uns bemüht, alte und neue Aspekte unseres
Themas zu vertiefen und die Vorträge von weltbekannten und
weniger bekannten Referenten zu einem interessanten Paket
zusammenzufassen. Aus verschiedenen Gründen und dem Zuge der
Zeit folgend findet der Kongress nur an einem Tag statt; wir
hoffen, dass diese Konzentrierung und Kompaktierung Ihre
Zustimmung fi nden wird ! Um es abschließend noch einmal
pointiert auf einen Nenner zu bringen: esgibt uns jetzt
wirklich, wir sind eigentlich größer als wir dachten und wir
werden weiterhin etwas daraus machen !
Ich darf Sie herzlich zu unserem Kongress einladen und
wünsche Ihnen dabei
Freude, Interesse, neue Impulse und viele Kontakte.
Ihr Hendrik Treugut