Drei-Länder-Wasser-Symposium
der DGEIM
Energetisiertes und Informiertes Wasser 2011
Samstag/Sonntag, 22./23. Oktober 2011
(Lindau/Bodensee, Inselhalle)
Alle drei Jahre findet das Symposium der DGEIM unter dem
Thema „Energetisiertes und Informiertes Wasser“ statt.
Bereits vom ersten „Wassersymposium“ 2002 an – damals u. a.
noch mit dem leider mittlerweile verstorbenen Jaques
Benveniste – sowie bei den folgenden Symposien 2005 und 2008
stießen wir mit diesem Thema auf größtes Interesse und
zuletzt sogar mit den Teilnehmerzahlen an die Grenzen unserer
Kapazitäten.
Weiterhin waren uns noch die ebenfalls saalfüllenden
Wasserkongresse der 1990er-Jahre in der Schweiz und in
Österreich in Erinnerung – kurz gesagt: an diese Tradition
will die DGEIM anschließen und dem so elementaren Thema den
richtigen Rahmen geben! Dazu gehören sowohl ein großzügiges
räumliches Umfeld wie auch der entsprechende genius loci, und
wir können es nur als Glücksfall bezeichnen, dass sich für
die DGEIM der Kontakt nach Lindau ergab.
Die feine alte Stadt auf der Insel im Bodensee, Treffpunkt u.
a. der Nobelpreisträger und der Psychotherapeuten, das
riesige und wachsende Interesse an den etwas anderen und
verborgenen Eigenschaften und Möglichkeiten des Wassers, v.
a. auch der Menschen im ganzen Alpenraum und hier
insbesondere der Bodensee-Anliegerregionen lassen Lindau als
zentrale und bestens geeignete Lokalität erscheinen. Das
großzügige Entgegenkommen und die Hilfe der ProLindau
Marketing GmbH & Co. KG, diverser anderer Organisationen
und lokalen Freunde sowie die weitläufigen Räume des schönen
Kongresszentrums in der Inselhalle gaben dann letztlich den
Ausschlag, das „Wassersymposium“ zumindest 2011 in Lindau
abzuhalten und zu einem besonderen Ereignis zu machen.
Das Vortragsprogramm mit den internationalen Referenten
finden Sie untenstehend, das Rahmenprogramm mit Ausstellung,
Workshops, Dialogtreffen mit der Wirtschaft etc. ist noch in
Planung. Und nun zur offiziellen Einladung:
Wasser ist ein Lebensmittel, das ist nun wirklich nichts
Neues. Welche existentiell zentrale Rolle Wasser jedoch bei
allen biologischen Prozessen spielt, wird eigentlich erst
durch die neuesten Forschungserkenntnisse langsam klar.
Da gibt es den Trägeraspekt dieser unglaublichen Flüssigkeit
sowie – und das ist ja immer das Thema der
DGEIM-Wasserkongresse– den Aspekt all dessen, was vom Wasser
übertragen und gespeichert wird. Hier geht es natürlich
wieder um die miteinander verknüpften Begriffe Energie und
Information. Ein Vortrag des Kongresses zeigt übrigens die
erstaunlichen Eigenschaften von Wasser, dem sämtliche
Informationen entzogen wurden, das also „leer“ ist … Wir
werden von der Wechselwirkung des Wassers mit der
menschlichen DNA hören, auch dies ein Thema von besonderer
Aktualität. Uraltes Menschheitswissen, geringgeschätzt von
der modernen wissenschaftlichen Medizin, erhält plötzlich
eine überraschende Bedeutung im Licht der aktuellenForschung
und zeigt medizinisch nutzbare Möglichkeiten auf.
Andere Anwenderkreise sind da oft aufgeschlossener und
verbessern z. B. mit so genanntem „aktiviertem“ Wasser die
Eigenschaften von Beton ! Ärzte und Therapeuten hören immer
wieder von ihren Patienten, die Pragmatismus einfordern:
Lieber durch eine Blackbox geheilt als evidenzbasiert leiden!
Das Thema Homöopathie ist bei einem DGEIM- Wasserkongress
immer dabei. Es ist schon erstaunlich, in welchem Ausmaß hier
die Gemüter erregt werden und zu welchem abstrusen
Aktionismus dies führt ! Die Idee, die angebliche
Wirkungslosigkeit der Homöopathie durch eine weltweit
öffentlich demonstrierte Einnahme von hoch überdosierten
Homöopathika zu beweisen (so geschehen bei der Aktion „10
hoch 23“ am 5. Februar 2011), zeugt von Unkenntnis des
Informationsbegriffes, hat aber durchaus einen gewissen
Unterhaltungswert …
Ich darf Sie herzlich zu unserem Symposium einladen und
wünsche Ihnen dabei Freude, Interesse, neue Impulse und
viele Kontakte.