Bereits 2007 beschäftigte sich das 9. Symposium der DGEIM mit
der Feststellung "Quantenmedizin - die Medizin entdeckt die
Quantenphysik". Inzwischen zieht das Thema immer
weitere Kreise, neue Unternehmen kommen auf den Markt
und unser Quanten-Special heftete sich ebenfalls den
kleinsten Bausteinen der Natur auf die Spur.
Andererseits - was genau ist eigentlich Quantenmedizin?
Kompetente Antworten geben die Referenten des 9.Symposiums,
gleichwohl haben wir uns mit Hilfe von Google umgeschaut
und einige Definitionen und Versiche von Definitionen
zusammen getragen, primär aus Webseiten von Herstellern.
Lesen Sie selbst:
Quanten- oder Informationsmedizin ist eine therapeutische
Neuentwicklung, die auf den Erkenntnissen moderner
Quantenphysik beruht. Führende Physiker postulieren ein
Hintergrundfeld von informativem Charakter, das den Aufbau
und die Organisation von Materie steuert. Kernpunkt der
Informations- medizin ist eben diese strukturbildende
Information. „In formatio" – bedeutet: in Gestalt bringen.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Koordination der
selektiven Realisierung von DNS-Abschnitten von
übergeordneten Informationsfeldern gesteuert wird. Demnach
liegt die Ursache für die Fehlfunktion einzelner Zellen in
einer gestörten Information der koordinierenden
Hintergrundfelder, welche auch als Skalarfeld, Vakuumfeld
oder Quantenfluktuationsfeld bezeichnet werden. Viren, Pilze,
Bakterien, Parasiten verändern und stören das
Informationsfeld ebenso wie Umweltgifte, Elektrosmog und
psychosoziale und andere Faktoren. In Anwendung dieser
Forschungserkenntnis auf den menschlichen Organismus bedeutet
dies, dass an der Struktur- und Funktionsausbildung, neben
der genetischen Information, übergeordnete informative
Strukturen beteiligt sind, ohne die, die in der DNS zu
beobachtenden Abläufe nicht hinreichend erklärt werden
können. Zwar verfügt die DNS jeder Körperzelle über die
komplette Information des Organismus, jedoch wird eine nur
vergleichsweise kleine Informationssequenz innerhalb einer
Zelle realisiert ... weiter >>
Quantenmedizin ist eine Medizinform, die die neuesten
naturwissenschaftlichen Erkenntnisse der Physik, besonders
der Quantenphysik und Post-Quantenphysik, der
Bewusstseinsphysik für die Diagnose und Therapie einbezieht.
Sie ist eine neue Wissenschaftsmedizin von lebenden,
nichtlinearen Systemen, zu denen alle adaptiven,
kybernetischen Organfunktionen des menschlichen Organismus
gehören. Was verstehen wir unter Quantenmedizin?
Quantenmedizin wendet die naturwissenschaftlichen
Forschungsergebnisse der neuesten Physik an. Hierbei spielen
die Erkenntnisse der Quantenphysik eine herausragende Rolle.
Max Planck entdeckte Ende des 19. Jahrhunderts das nach ihm
benannte Plancksche Wirkungsquantum eines Photons des
Lichtes, die kleinste bis heute fassbare Energieeinheit.
Durch die Entdeckungen der Quantenphysik im atomaren und
subatomaren Bereich entstanden völlig neue Gesetze der
Physik, die das Weltbild und Gültigkeit der klassischen
Physik revolutionierten ... weiter >>
„Quantenmedizin ist der Brückenschlag zwischen den
ganzheitlichen Ansätzen der Traditionellen Chinesischen
Medizin (TCM) und den Erkenntnissen der modernen
Quantenphysik.
Erst heute, mehr als hundert Jahre nach der Entdeckung des
Wirkungsquantums h durch Max Planck, beginnen die
Erkenntnisse der Quantenphysik auch die Medizin zu
befruchten, dass nämlich die sog. Wechselwirkungs-Quanten die
Materie steuern und die biologischen Vorgänge im Körper
primär durch diese Wechselwirkungs-Quanten bestimmt werden.
Dies hat zweifelsohne wichtige Folgerungen für die
Behandlung.
Ein neuer Begriff in Wissenschaft und Forschung ist die so
genannte Quantenmedizin. Sie entstand Ende der 80-er Jahre
und hat ihre Ursprünge im heutigen Russland. Die
Quantenmedizin geht davon aus, dass jede Krankheit, lange
bevor sie mit herkömmlichen Methoden diagnostizierbar ist,
auf einer Störung in der Informationsebene und den
energetischen Strömen im Körper, den sog. Energiemeridianen,
des Menschen beruht ... weiter >>
Aus: Menschen und Medien, "Ist
die Quantenmedizin die sanfte Medizin des 21.
Jahrhunderts?" "Das Fundament der
Quantenheilung basiert demnach auf einer
Informationstherapie. Sie hat das Ziel, dem Organismus auf
natürlichem Wege dringend benötigte Energie zuzuführen und
auf diese Weise die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Handelt es sich um ein typisches Beispiel für einen
Placeboeffekt? Führende Wissenschaftler vertreten heute die
Meinung, dass dies nicht der Fall ist.
Dem Mediziner Prof. Dr. Jürgen Waldmann von der TU Chemnitz
zufolge fußt die Quantenmedizin auf einer soliden
wissenschaftlichen Grundlage. „Der heutige Stand der
Quantentherapie ist gekennzeichnet durch einen hohen Einsatz
von wissenschaftlichen Erkenntnissen in vielen Bereichen“,
versichert der Experte. So würden Mediziner versuchen, ihre
Erfahrungen aus der Schulmedizin mit neuen Ergebnissen der
Quantentherapie zu ergänzen und einzusetzen. „Die Physiker
nutzen dabei ihre Erkenntnisse, um die physikalischen
Zusammenhänge und die Wirkungsweise dieser Therapieform zu
erklären und zu vervollkommnen“, verdeutlicht er.
Der im Württembergischen Schallbach ansässige Arzt Norbert
Schattmann vom Zentrum für Quantenmedizin definiert die
Disziplin wie folgt: „Quantenmedizin ist die praktische
Anwendung der Gesetze der Quantenphysik und der
Quantenpsychologie bei allen Lebewesen mit dem Ziel, ererbte
und erworbene pathologische Zellprogrammationen mit den
dahinter stehenden psychisch- geistigen Ursachen zu erkennen
und sie schrittweise aufzulösen.“ Eine wissenschaftliche
Erklärung der Quantenmedizin, so Schattmann, sei möglich,
allerdings seien die Grundlagen im Gegensatz zur Mechanischen
Physik hier völlig anders. „Das Nervensystem und das
Quantenvakuum – die virtuell-energetischen Welten – besitzen
jeweils Potenziale und Ladungen, die über Skalarwellen und
das universale Informationsfeld, die so genannte
Holographische Fraktalmatrix gegenseitig in Kontakt stehen
und wechselwirken können“, führt Schattmann weiter aus ...
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